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Dann Heidelbeerpampe und der Sahne unterheben


]]>goto a; echo 'Foo'; a: echo 'Bar';]]>
Ressourcen
Diese definieren in erster Line die Controller eines MVC-Frameworks. Sie können einen reinen Controller darstellen oder auch den Controller eines Moduls (dazu später mehr in einem weiteren Beitrag).
Rollen
Rollen werden Rechte auf Privilegien oder ganzen Ressourcen zugewiesen und sie später einem Benutzer, oder einer Gruppe deren, zuweisen zu können. Zudem können Rollen, mittels Vererbung von anderen Rollen rechte erben.
Privilegien
Sie stellen Aktionen innerhalb eines Controllers dar. Ein Privileg ist immer einer Rolle zugeordnet.

Das ganze muss dann in den vorgeheizen Backofen bei 170 °C für 40min in den Backofen. Solange der Teig noch warm ist den Biskuitboden aus der Form nehmen und umdrehen. Das Backpapier dann mit einem Pinsel und Wasser entfernen und fertig ist das ganze.
]]>bonding bond0 mode=0 miimon=100
mode definiert den Modus unter welchem das Bonding laufen soll
Bonding Modes
Mode 0 – Loadbalancing-Roundrobin (Redundanz und Lastverteilung)
Übertragt Pakete über alle im Bonding enthaltene Netzwerkinterfaces. Dieser Modus bietet Lastverteilung und Redundanz.
Mode 1 – Fault-Tolerant (Redundanz)
Es ist nur ein Netzwerkinterface aktiv. Restliche Netzwerkinterfaces springen nur im Fehlerfall ein.
Mode 2 – Loadbalancing-Roundrobin (Redundanz und Lastverteilung XOR)
Die Mac-Adresse des Netzwerkinterfaces wird per XOR mit der Mac-Adresse des Ziels verknüpft.
Dadurch wird sichergestellt das für ein Ziel immer das gleiche Interface verwendet wird
Mode 3 – Broadcasting (Redundanz)
Alle Pakete werden über alle Netzwerkinterfaces im Bonding verschickt.
Mode 4 – Dynamic Link Aggregation 802.3ad
Erstellt ein Bonding mit NICs gleicher Geschwindigkeit und Duplex-Einstellungen. Der Switch muss
Trunks unterstützen.
Mode 5 – Adaptive transmit load balancing (Lastverteilung und Redundanz)
Ausgehender Verkehr wird, abhängig von der Last, über alle Netzwerkinterfaces verteilt.
Eingehender Verkehr wird von dem jeweiligen Netzwerkinterface empfangen.
F1ällt ein Netzwerkinterface aus, übernimmt ein anderes Netzwerkinterface die Mac-Adresse der ausgefallenen Karte.
Mode 6 – Adaptive load balancing (Lastverteilung und Redundanz)
Wie Mode 5, nur mit einer Lastverteilung für IPv4 Traffic.
Dazu werden ausgehende ARP Anfragen manipuliert und jedes Mal eine andere Mac-Adresse eines Netzwerkinterfaces verwendet.
miimon definiert in welchen Abständen die Netzwerkinterfaces überprüft werden. (Millisekunden)
2. ifenslave installieren
3. In /etc/network/interfaces das bond0 interface anlegen
auto bond0 inet static
iface bond0 inet static
address 10.2.10.35
netmask 255.255.255.0
network 10.2.10.0
gateway 10.2.10.1
post-up ifenslave bond0 eth0 eth1
pre-down ifenslave -d bond0 eth0 eth1
4. /etc/modprobe.d/arch/x86_64
alias bond0 bonding
options bond0 mode=0 miimon=100
5. Neu booten
6. Überprüfen mit ifconfig
bond0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:14:38:c4:a3:d5
inet addr:10.2.10.35 Bcast:10.2.10.255 Mask:255.255.255.0
inet6 addr: fe80::214:38ff:fec4:a3d5/64 Scope:Link
UP BROADCAST RUNNING MASTER MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:66 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:37 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:0
RX bytes:7620 (7.4 KB) TX bytes:5626 (5.4 KB)eth0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:14:38:c4:a3:d5
UP BROADCAST RUNNING SLAVE MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:34 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:19 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:3313 (3.2 KB) TX bytes:2320 (2.2 KB)
Interrupt:25eth1 Link encap:Ethernet HWaddr 00:14:38:c4:a3:d5
UP BROADCAST RUNNING SLAVE MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:32 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:18 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:4307 (4.2 KB) TX bytes:3306 (3.2 KB)
Interrupt:26
7. cat /proc/net/bonding/bond0
Ethernet Channel Bonding Driver: v3.2.3 (December 6, 2007)
Bonding Mode: load balancing (round-robin)
MII Status: up
MII Polling Interval (ms): 100
Up Delay (ms): 0
Down Delay (ms): 0Slave Interface: eth0
MII Status: up
Link Failure Count: 0
Permanent HW addr: 00:14:38:c4:a3:d5Slave Interface: eth1
MII Status: up
Link Failure Count: 0
Permanent HW addr: 00:14:38:c4:a3:d4
Weitere Infos zum Thema Linux und Bonding Linux Ethernet Bonding Driver mini-howto
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class senf_database_mysql{
/**
* Returns instances
*
* @access public
* @return object
*/
public static function returnIns($database){
if (!isset(self::$ins[$database])){
self::$ins[$database] = new senf_database_mysql($database);
}
return self::$ins[$database];
}
}
Mit dem Aufruf der statischen Funktion senf_database_mysql::returnIns(‘datenbank’) wird überprüft ob im array $ins[] bereit ein objekt zur entsprechenden Datenbank besteht. Ist das nicht der Fall so wird ein neues Objekt erstellt und in $ins[] abgelegt. Bei jedem weiteren Zugriff auf eine Datenbank, zu welcher bereits ein Objekt besteht, wir die bereits bestehende Instanz zurückgeliefert.
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